Schaden 60 (+ 3 / Level) Leben 586 (+ 90 / Level)
Reichweite 125 Lebensregeneration 4.3 (+ 3.5 / Level)
Rüstung 26 (+ 4 / Level) Mana 5 (+ 0 / Level)
Magieresistenz 32 (+ 1 / Level) Manaregeneration 0 (+ 0.4 / Level)
Geschwindigkeit 345 Angriffsgeschwindigkeit 0.679 (+ 3 %)


Fähigkeiten von Rengar

Brutalität
Rengars nächster normaler Angriff verursacht zusätzlichen Schaden.
Wildheitseffekt: Rengar verursacht mehr Schaden und erhält Angriffstempo und Angriffsschaden.
Kampfschrei
Rengar stößt ein lautes Gebrüll aus, das Gegnern Schaden zufügt und ihm kurzzeitig zusätzliche Rüstung und Magieresistenz gewährt.
Wildheitseffekt: Rengar stellt eine große Menge seines Lebens wieder her.
Bola-Wurf
Rengar wirft eine Bola auf sein Ziel, wodurch dieses kurzzeitig verlangsamt wird.
Wildheitseffekt: Hält das Ziel fest.
Jagdfieber
Rengar nutzt seine räuberischen Instinkte, tarnt sich und deckt alle gegnerischen Champions in einem großen Umkreis um sich herum auf. Während er getarnt ist, erhält er Lauftempo und sein nächster Angriff lässt ihn springen. Er erhält Lauftempo und seine Wildheit nimmt schnell zu, nachdem die Tarnung gebrochen ist.
Verborgener Jäger (Passiv)
Befindet er sich im hohen Gras oder ist er getarnt, springt Rengar zu seinem Ziel, wenn er einen normalen Angriff ausführt.

Rengar erhält für jede gegen einen Gegner gewirkte Fähigkeit 1 Punkt Wildheit. Hat er 5 Punkte Wildheit angesammelt, so wird seine nächste Fähigkeit verstärkt und bewirkt einen zusätzlichen Effekt.

Rengar ist gut gegen

Kha'Zix
307 290 Top-Lane
Nasus
306 277 Top-Lane
Riven
296 274 Top-Lane

Rengar ist schlecht gegen

Pantheon
309 287 Top-Lane
Jax
334 297 Top-Lane
Lee Sin
306 363 Jungle
Nasus
272 259 Top-Lane
Fiora
276 274 Top-Lane

Rengar Skins

Standard Skin
Kopfjäger-Rengar
Nachtjäger-Rengar
SSW-Rengar

Tipps für Rengar

1. Nutze Rengars ultimative Fähigkeit, um in Teamkämpfen und bei kleineren Gefechten wichtige Ziele aufzuspüren und diese auszuschalten.
2. Rengars Stärke basiert sehr auf seinen verstärkten Fähigkeiten, die er im richtigen Moment einsetzt, also handle bedacht!
3. Stelle sicher, dass dich dein Pfad wenn möglich durch hohes Gras führt, wenn du Gegner verfolgst, um Rengars passive Fähigkeit nutzen zu können.

Tipps gegen Rengar

1. Rengar kann eine verstärkte Variante seiner Fähigkeiten einsetzen, wenn seine Wildheit ihr Maximum erreicht hat. Versuche ihn anzugreifen, solange dies nicht geschehen ist.
2. Rengars passive Fähigkeit erlaubt es ihm, aus hohem Gras zu springen. Vermeide Kämpfe im Umfeld von hohem Gras.
3. Rengars ultimative Fähigkeit gewährt ihm vorübergehend Tarnung, weshalb du nicht alleine unterwegs sein solltest, wenn du angeschlagen bist.

Die Geschichte von Rengar

An den Wänden seiner Höhle türmt der Trophäenjäger Rengar die Schädel, Hörner, Klauen und Reißzähne der tödlichsten Kreaturen Valorans auf. Obschon seine Sammlung überaus umfangreich ist, bleibt er weiterhin unbefriedigt und sucht unermüdlich nach größeren Herausforderungen. Bei jedem Todesstoß nimmt er sich Zeit, studiert seine Beute, lernt von ihr und bereitet sich auf das nächste Zusammentreffen mit der einen Bestie vor, die er nie bezwingen konnte.

Rengar hat seine wahren Eltern nie gekannt, sondern wurde von einem Menschen großgezogen, den man als legendären Jäger schätzte. Er war ein musterhafter Schüler, der mit großer Wissbegierde die Lektionen seines Ziehvaters in sich aufsog und sie mit Hilfe seiner verblüffenden, tierischen Instinkte verfeinerte. Bevor seine Mähne voll ausgebildet war, brach Rengar auf eigene Faust auf und beanspruchte ein ausgedehntes Territorium für sich. An dessen Grenzen stellte er die Schädel der von ihm erschlagenen Beute auf - als Warnung an mögliche Angreifer. Er dachte, die unangefochtene Herrschaft über ein Gebiet würde ihm Erfüllung bringen, doch stattdessen wurde er rastlos. Kein wildes Tier in seinem Hoheitsgebiet stellte für ihn eine anspruchsvolle Beute dar und ohne respekteinflößende Gegner, die seine Grenzen ausloteten, schwand Rengars Kampfgeist. Er fürchtete, dass sich ihm nie wieder eine Jagd bieten würde, die ihren Namen verdiente; dass er den Nervenkitzel, den eine Jagd mit sich brachte, nie wieder spüren würde. Gerade als die Lage am aussichtslosesten schien, traf er auf das Monster. Es war eine beunruhigende, fremdartige Kreatur, die eindeutig nicht in seine Welt gehörte. Sie war mit riesigen, sensenartigen Klauen bewehrt und verschlang jedes Tier, das ihren Weg kreuzte. Durch die Aussicht auf eine Herausforderung übereifrig geworden, griff Rengar das Monster voreilig aus dem Hinterhalt an. Es war bei weitem allem, wogegen er bis zu diesem Zeitpunkt angetreten war, überlegen. Es entbrannte ein wilder Kampf und beide Seiten erlitten lähmende Wunden. Rengar verlor ein Auge, doch den herbsten Rückschlag hatte sein Stolz zu verzeichnen: Niemals zuvor hatte er versagt. Und es kam noch schlimmer: Die Schwere seiner Verwundungen zwang ihn zum Rückzug. In den folgenden Tagen bewegte er sich an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Der Schmerz machte ihm zu schaffen, doch tief in seinem Inneren verbarg sich auch ein Funken Freude. Die Jagd war eröffnet. Wenn solch mächtige Geschöpfe auf der Welt existierten, würde er sie finden und ihre Schädel besonders hoch aufspießen. Doch den Tod des Monsters wollte er auskosten. An der größten Wand seiner Höhle hält er einen Platz für den Kopf der Bestie frei, denn er schwört, dass diese Trophäe eines Tages das Herzstück seiner Sammlung bilden wird.

„Mache Jagd auf die Schwachen und du wirst überleben. Mache Jagd auf die Starken und du wirst leben.“ – Rengar