Schaden 62 (+ 3 / Level) Leben 578 (+ 85 / Level)
Reichweite 125 Lebensregeneration 8.7 (+ 3.5 / Level)
Rüstung 27 (+ 4 / Level) Mana 369 (+ 47 / Level)
Magieresistenz 32 (+ 1 / Level) Manaregeneration 6 (+ 0.8 / Level)
Geschwindigkeit 335 Angriffsgeschwindigkeit 0.638 (+ 1 %)


Fähigkeiten von Galio

Entschlossenes Zerschmettern
Galio feuert einen zerstörerischen Stoß aus seinen Augen. Alle Gegner im Bereich des Einschlags erleiden Schaden und werden verlangsamt.
Bollwerk
Galio beschützt einen verbündeten Champion, erhöht dessen Rüstung und Magieresistenz und heilt sich jedes Mal, wenn dieser Verbündete Schaden erleidet.
Gerechter Windstoß
Galio schlägt mit seinen Flügeln, wodurch ein zerstörerischer Windstoß entfesselt wird, der Gegner schädigt und einen Luftsog hinterlässt, der das Lauftempo von Verbündeten erhöht.
Götze von Durand
Galio nimmt die Gestalt einer Statue an, er verspottet alle nahen Gegner und speichert zerstörerische Energie, wenn er angegriffen wird. Galio bricht daraufhin aus der Statuenhülle hervor, entfesselt die gespeicherte Energie und schädigt so alle umstehenden Widersacher.
Runenhaut (Passiv)
Galio erhält 50 % seiner gesamten Magieresistenz als Fähigkeitsstärke.

Galio ist gut gegen

Cassiopeia
609 407 Mid-Lane
LeBlanc
411 363 Mid-Lane
Fizz
462 373 Mid-Lane

Galio ist schlecht gegen

Yasuo
632 504 Mid-Lane
Talon
412 352 Mid-Lane
Janna
305 294 Mid-Lane

Galio Skins

Standard Skin
Verzauberter Galio
Hextech-Galio
Kommando-Galio
Torwächter Galio
Charmeur-Galio

Tipps für Galio

1. „Bollwerk“ auf einen angegriffenen Verbündeten anzuwenden ist eine gute Möglichkeit, Leben zu regenerieren.
2. „Gerechter Windstoß“ eignet sich hervorragend, um Gegner zu verfolgen oder selbst zu entkommen.
3. Das Schadenspotential von „Götze von Durand“ kann deutlich gesteigert werden, wenn du es einsetzt, während du von vielen Gegnern umgeben bist.

Tipps gegen Galio

1. Versuche Angriffe auf Galios Verbündete zu vermeiden, solange sie unter der Wirkung von „Bollwerk“ stehen, da deine Angriffe so schwächer ausfallen und zudem Galio heilen werden.
2. Versuche möglichst abseits von Ansammlungen zu stehen, wenn Galio in der Nähe ist.
3. Wenn du Galio unterbrichst, während er „Götze von Durand“ einsetzt, werden alle verspotteten Verbündeten befreit.

Die Geschichte von Galio

„So etwas wie Erlösung gibt es nicht. Es gibt nur Buße.“

Lange vor der Regulierung von Magie experimentierten die Magier schon mit der Erschaffung künstlichen Lebens. Heutzutage ist es strengstens verboten, doch Golems Verstand einzuflößen, war einst unter erfahreneren Gelehrten gar nicht so unüblich. Einer dieser Visionäre war der demacianische Werkmeister Durand. Im Erschaffen empfindsamer Kreaturen war Durand ohnegleichen. Seine Konstrukte dienten den Grenzstädten seines geliebten Stadtstaates als nimmermüde Wächter zum Schutz vor Demacias Nachbar, Noxus. Zu seiner eigenen Verteidigung behielt Durand allerdings sein Opus Magnum: Galio. Dieses mächtige Konstrukt, in das Abbild eines Gargoyles gehauen, beschützte ihn auf all seinen Reisen, was es ihm erlaubte, seine wichtige Arbeit ohne Angst vor jenen, die seinem Heimatland feindlich gesinnt waren, verrichten zu können. Dies ging so lange gut, bis er durch die Effizienz seiner Wächter endlich den Zorn des Oberkommandos von Noxus auf sich zog.

Durand durchquerte die Heulenden Sümpfe mit seinem Meisterwerk, als er von einer großen Gruppe noxianischer Assassinen angegriffen wurde. Von der Überzahl der Gegner überwältigt, musste Galio entsetzt mit ansehen, wie die Mörder seinen Meister niederschlugen und auf der Stelle töteten, bevor sie wieder in den Nebeln der Sümpfe verschwanden. Seines Daseinszwecks beraubt, versank Galio in Verzweiflung. Jahrelang hielt er einsam Totenwache über den Knochen des Meisters, den er nicht beschützen konnte ... als sprichwörtliches Mahnmal seiner immerwährenden Schande.

Bis eines Tages ein trauriges aber entschlossenes Yordlemädchen, mit einer mächtigen demacianischen Krone in der Hand, im Schatten der Statue Rast machte. Zu Stein erstarrt vor den Blicken seiner unerwarteten Besucherin geschützt, betrachtete Galio die einsame Yordle. Sie sah aus, als würde auch sie eine schwere Bürde auf ihren Schultern tragen. Genauso stumm und stoisch, wie sie gekommen war, brach sie auch in Richtung Demacia auf. Diese Begegnung entzündete einen Funken in Galios Augen. Er entsann sich schließlich wieder des Grundes, für dessen Verteidigung sein Meister gestorben war. Er entstieg seiner selbstgewählten Läuterung und folgte dem tapferen Wesen. Er hatte einen neuen Grund zu leben: im Namen Demacias zu kämpfen.